Versicherungen auf lzz-nrw

kostenloser Versicherungsvergleich

Ratenkredit

Wie kann man Ratenkredite vergleichen?

Ratenkredite werden von nahezu allen Banken, die Kredite an Konsumenten vergeben, gewährt. Sie sind meist recht einfach strukturiert. Auf den Kreditgrund kommt es nicht an. Wichtig ist nur, dass der Kunde eine ausreichende Bonität besitzt, wozu meist eine Schufa-Auskunft erforderlich ist.

Will man die Kosten eines Ratenkredits berechnen, dann kann man dazu Zinsrechner oder Kreditrechner aus dem Internet benutzen.

Kreditvergleich im Internet

Wenn man

    die Höhe des Kredits
    die Laufzeit des Kredits
    zusätzliche Kosten

kennt, dann kann man den Ratenkredit ganz einfach berechnen. Ein guter Kreditrechner liefert zum Vergleich zwei Zahlen: den Effektivzins und die gesamten Kreditkosten.

Effektivzins bei Ratenkrediten

Der Effektivzins für den Ratenkredit ergibt sich aus den verlangten Zinsen zum Nominalzinssatz und eventuellen Darlehens- und sonstigen Gebühren. Falls eine Restkreditversicherung obligatorisch ist, sollte auch sie einbezogen sein; doch das wird oft „vergessen“ und der Kredit damit optisch verbilligt.

Bei gleichem Effektivzins könnte ein Kredit ohne alle Nebenkosten auskommen, während beim zweiten Kredit zwar niedrigere Zinsen, dafür aber Darlehensgebühren anfallen. Jetzt muss man ein zusätzliches Kriterium heranziehen. Das kann eine mögliche vorzeitige Tilgung sein. In diesem Falle ist der erste Kredit in jedem Falle günstiger, weil man hier eine höhere Zinsersparnis erzielt. Denn die Darlehensgebühr wird auf keinen Fall zurückerstattet.

Gesamtkosten für Ratenkredite

Auch die Gesamtkosten eines Kredits sollte man berechnen. So weiß man, was der Kredit kostet, und kann sich noch einmal überlegen, ob sich der Kredit wirklich lohnt oder ob man nicht doch noch mit der Anschaffung warten sollte. Die Gesamtkosten sind auch dann interessant, wenn der Kreditrechner nicht alle Kosten berücksichtigt hat. Wenn beispielsweise eine Restschuldversicherung nur ab einer bestimmten Bonität erforderlich ist, dann rechnet er diese beispielsweise nicht ein, obwohl sie danach zwingend abgeschlossen werden muss. In diesem Falle muss man den Vergleich des Kreditrechners noch von Hand korrigieren.

Zins – bonitätsabhängig oder nicht?

Einen Fehler muss man den gängigen Kreditrechnern allerdings anlasten: sie rechnen immer mit dem günstigsten Zinssatz eines Anbieters, auch wenn dieser Kredit so hohe Bonitätshürden hat, dass man ihn gar nicht bekommt. Das geht nur zu einem deutlich höheren Zinssatz. Da sollte man mit einem Angebot mit bonitätsunabhängigem Zins vergleichen. Erst nach der Kreditzusage kann man sich des Kredits freuen.